Wohlstand für Alle

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15. Januar 2020 Ep. 23: Grünes Wachstum? Der Green New Deal

Ep. 23: Grünes Wachstum? Der Green New Deal

Was eigentlich ist der Green New Deal? Fest steht: Einige Klimaaktivisten der #FridaysForFuture fordern ihn, viele #ScientistsForFuture ebenso, Wirtschaftsliberale und Linke, grüne Politiker und Wirtschaftswissenschaftler sowie Kapitalismuskritiker liebäugeln mit einem Projekt, das den New Deal von US-Präsident Roosevelt zum Vorbild hat.
Doch keineswegs besteht Einigkeit darüber, wie der grüne Deal, der die Klimakatastrophe abwenden soll, genau aussehen soll. Für Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez zum Beispiel soll er ein ökologisches und zugleich ein soziales Projekt sein, das dem vorherrschenden #Neoliberalismus ein Ende bereitet. Andere aber sehen im Green New Deal einen Wettbewerbsvorteil für ihr Land und erhoffen sich die Stabilisierung eines Kapitalismus, der der Idee vom unbegrenzten Wachstum die Treue hält.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ stellen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt einige Green-New-Deal-Ideen vor und erklären, warum Wachstum und Umweltschutz nicht zusammenpassen können.

Literatur:

Thomas L. Friedman: A Warning From the Garden: https://www.nytimes.com/2007/01/19/opinion/19friedman.html

Handelsblatt: Was Umweltökonomen gegen Ocasio-Cortez' „Green New Deal“ haben: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/klimapolitik-in-den-usa-was-umweltoekonomen-gegen-ocasio-cortez-green-new-deal-haben/24272364.html?ticket=ST-1674954-w7vgWscXDUfAZFCEFkF1-ap2

Stephan Kaufmann, Tadzio Müller: Grüner Kapitalismus Krise, Klimawandel und kein Ende des Wachstums: https://www.rosalux.de/publikation/id/4328/gruener-kapitalismus/

Naomi Klein: Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann. Hoffmann und Campe.

Lunapark21:
https://www.lunapark21.net/elektro-pkw-sind-wesentlicher-bestandteil-im-weltweiten-kampf-gegen-die-klimaerwaermung/

Alexandria Ocasio-Cortez: Green New Deal Resolution: https://ocasio-cortez.house.gov/gnd/resolution

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Ep. 22: Die Shareholder-Value-Ideologie

Wenn Arbeiter entlassen und Standorte geschlossen werden, herrscht oft große Ratlosigkeit: Warum tun #Manager von Unternehmen so etwas überhaupt und weshalb erhalten sie dafür dann auch noch einen fetten Bonus? Die kurze Antwort darauf lautet: Sie folgen mit solch radikalen Schritten dem Shareholder-Value-Ansatz.
Doch was steckt hinter diesem eher nebulös klingenden Begriff? In erster Linie geht es darum, dass Manager den Aktionären – und nicht etwa den Angestellten eines Unternehmens – zu dienen haben. Der Ansatz wird seit Jahrzehnten propagiert, etwa von dem neoliberalen Denker Milton #Friedman. Doch in letzter Zeit wird immer mehr Kritik an der Shareholder-Value-Ideologie laut – und diese kommt nicht nur von links.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ erklären Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt den Ansatz und die Kritik daran.

Literatur:

Milton Friedman: The Social Responsibility of Business is to increase its Profits. New York Times
https://graphics8.nytimes.com/packages/pdf/business/miltonfriedman1970.pdf

Alfred Rappaport: Shareholder-Value. 2. Auflage. Schäffer-Poeschel

Lynn Stout: The Shareholder Value Myth. Berrett-Koehler Publishers

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Ep. 21: Sind Spenden wirklich gut? Die Charity-Ideologie

Wenn man von Spenden, #Wohltätigkeit, #Charity und #Ehrenamt spricht, sind sich eigentlich alle einig: Gutes ist gut. Aber kann etwas Gutes auch schlecht sein? Oder anders gefragt: Welche Probleme ergeben sich, wenn der Staat auf das Ehrenamt baut? Und wie ist es mit der Großzügigkeit von Superreichen, die Millionen und Milliarden Euros für wohltätige Zwecke spenden oder gigantische Stiftungen aufbauen? Keineswegs sind Spenden immer sinnvoll und gut, oft sind sie sehr lukrativ und scheinheilig. Sie dienen nicht nur bisweilen der Steuervermeidung, gerade Superreiche versuchen durch vermeintlich großherzige Charity-Aktionen ihren Einfluss auf die Gesellschaft auszubauen und so die Demokratie zu unterwandern. In der neuen Folge des Wirtschaftspodcast „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die diversen Probleme der Spenden- und Ehrenamtsökonomie.

Links und Literatur:

Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan. Suhrkamp

Andrew Carnegie: Wer reicht stirbt, stirbt in Schande (The Gospel of Wealth), in: Cicero https://www.cicero.de/wirtschaft/wer-reich-stirbt-stirbt-schande/37352

Claudia Pinl: Ein Cappuccino für die Armen. Kritik der Spenden- und Ehrenamtsökonomie. PapyRossa.

Oscar Wilde: Die Seele des Menschen im Sozialismus.

David Yermack: Deductio Ad Absurdum: CEOs Donating Their Own Stock to Their Own Family Foundations. https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1096257

Slavoj Zizek: Der liberale Kommunist, in: Cicero https://www.cicero.de/wirtschaft/der-liberale-kommunist/37445

Netflix-Format „Partriot Act“ – Folge: „Why Billionaires Won’t Save Us“ https://www.youtube.com/watch?v=mS9CFBlLOcg

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Ep. 20: Weihnachten in den Zeiten des Kapitalismus

Der christliche Ursprung von Weihnachten liegt in weit entfernten und vor allem vorkapitalistischen Zeiten. Zwar kamen damals die Heiligen Drei Könige mit Geschenken nach Bethlehem, doch mit dem heutigen Konsumrausch in der Adventszeit hat das wenig zu tun.
Auch das Brauchtum hat sich im Zuge des modernen Kapitalismus radikal gewandelt: Wurden im 19. Jahrhundert häufig nur die Kinder mit kleinen Geschenken bedacht, hat die #Konsumindustrie es inzwischen gut verstanden, Weihnachten zum Anlass für ein lukratives Geschäft für den Einzelhandel zu nehmen. Und häufig kommt nicht mehr das #Christkind, sondern der #Weihnachtsmann.
Karl Marx und Friedrich Engels haben bereits vor mehr als 150 Jahren beschrieben, dass der Kapitalismus sich alles aneignen kann – also auch Weihnachten. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in einer neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!

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Ep. 19: BGE: Precht, Marx und Butterwegge

Die #Automatisierung und die #Digitalisierung schreiten voran und viele Experten befürchten, dass wir auf eine Massenarbeitslosigkeit zusteuern. Zugleich hat sich unsere Einstellung zur Erwerbsarbeit fundamental geändert: Dass Arbeit Selbstverwirklichung bedeuten kann, dass es aber auch ein sinnstiftendes Leben jenseits der Arbeit geben kann, glauben immer mehr Bürger.
Dieser Bewusstseinswandel ist es, der das Bedingungslose #Grundeinkommen so attraktiv macht. Aber wie könnte es aussehen? In der 14. Folge dieses Wirtschaftspodcasts wurden bereits die Konzepte von Götz Werner und Katja Kipping vorgestellt. Diesmal beschäftigen sich Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt mit der Idee des Philosophen Richard David Precht.
Beleuchtet wird aber auch die Kritik von Armutsforscher Christoph Butterwegge. Und was hätte eigentlich Marx dazu gesagt? Mehr dazu in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.

Literatur:
Sabine Nuss, Florian Butollo (Hrsg.): Marx und die Roboter. Vernetzte Produktion, Künstliche Intelligenz und lebendige Arbeit. Dietz Verlag Berlin.

Richard David Precht: Jäger, Hirten, Kritiker: Eine Utopie für die digitale Gesellschaft. Goldmann.

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Ep. 18: Die neue SPD und der Klassenkampf von oben

Die #SPD hat zwei neue Vorsitzende: Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans. Glücklich sind darüber, gelinde gesagt, nicht alle. Vor allem Hauptstadtjournalisten hyperventilieren und tun so, als würde mit den beiden Politikern Deutschlands Weg nun direkt in den Sozialismus führen. Doch woher kommt diese Ablehnung?
Eine Antwort liefert das Buch von Norbert Walter-Borjans, der ein versierter Steuerexperte ist und keineswegs ahnungslos, wie manche Journalisten schreiben. In „Steuern - Der große Bluff“ erklärt #NoWaBo, wie in Deutschland #Steuern hinterzogen und umgangen werden, außerdem rechnet er mit der Lobby der Steuergegner ab, die in den Medien häufig Gehör finden.
Walter-Borjans vertritt sozialdemokratische Positionen, aber genau dies missfällt vor allem jenen, die sehr viel haben und möglichst wenig davon abgeben wollen. Verwunderlich ist das nicht, schon Karl Marx hat im 19. Jahrhundert erklärt, warum Macht über das Kapital häufig auch Macht über die Medien bedeutet.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über Norbert Walter-Borjans und die Steuern.

Literatur:

Karl Marx: Die deutsche Ideologie. Marx-Engels-Werke, Bd. 3.
Dietz

Norbert Walter-Borjans: „Steuern – Der große Bluff“. KiWi-Paperback.

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Ep. 17: Was bedeutet Kapitalismus?

Das Wort „Kapitalismus“ nehmen viele Menschen, darunter auch etliche Wirtschaftsjournalisten, eher ungern in den Mund. Lieber redet man von „Marktwirtschaft“, „sozialer Marktwirtschaft“ oder einfach von „der Wirtschaft“, wo man eigentlich ein Wirtschaftssystem, nämlich den Kapitalismus, benennen möchte.
Warum aber scheut man vor dem Wort zurück? Die Antwort ist simpel: Der Begriff verweist darauf, dass es eben nur ein spezielles (zugegebenermaßen sehr erfolgreiches) System ist, das eine Geschichte hat – das heißt, dass es dieses System, in dem wir heute im Westen alle leben, nicht immer schon gegeben hat.
Jahrhundertelang lebte die Menschheit ohne den Kapitalismus. Zwar gab es Märkte und Warentausch, doch der Kapitalismus ist eine relativ neue Erfindung, die ihre erste Blütezeit mit der bürgerlichen Gesellschaft im 19. Jahrhundert erlebte. Bereits damals bemühte man sich, den Kapitalismus als eine natürliche Ordnung zu verkaufen und immunisierte sich so vor Kapitalismuskritik.
Doch was bedeutet Kapitalismus genau? Wie funktioniert das System, wo liegen seine Vor- und Nachteile? Darüber sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in einer neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.

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Ep. 16: Olympiastadion: So blöde war die Weltrettung noch nie!

Es ist eine gigantische Crowd-Funding-Kampagne: Insgesamt 2,7 Millionen Euro sollen auf der Plattform Startnext gesammelt werden, um das Berliner Olympiastadion für ein wahnsinnig demokratisches Happening zu mieten.
29,95 Euro kostet ein Ticket für die Großveranstaltung, bei der Petitionen zur Verbesserung des Klimas und der sozialen Verhältnisse sowie gegen Diskriminierung und Rassismus kollektiv unterzeichnet werden sollen, um, wie es in dem an Peinlichkeit kaum überbietenden Imagevideo zu der Kampagne heißt, „in Lichtgeschwindigkeit“ die Welt zu verändern.
Hinter dem Projekt stehen nicht nur Prominente wie die #FridaysForFuture-Aktivistin Luisa Neubauer und TV-Moderatorin Charlotte Roche, sondern auch das Berliner #Startup-Unternehmen einhorn, das bereits durch die Petition zur sogenannten #Tamponsteuer auf sich aufmerksam machte. Das für Juni 2020 geplante Festival offenbart gleich mehrere Ideologien der modernen Wirtschaftswelt, der es geschickt gelingt, selbst die Konsumkritik konsumierbar zu machen.
In der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts „Wohlstand für Alle“ entlarven Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt die Naivität und Heuchelei des Events und erläutern, wer hinter der Kampagne steckt.

Die wahre Chronologie der Tamponsteuer: https://twitter.com/njroloff/status/1198659085232680961/photo/1

Der einhorn-Gründer Waldemar Zeiler: https://www.youtube.com/watch?v=0eFSRkGuDgE&t

Die Demo: https://www.youtube.com/watch?v=QYOkHLVc-ao&fbclid=IwAR04F-BT5uHrvnLg1VaGLI54kVIkdKADmEpBHWjK_YqbpCjTgYYTYFjM-IQ

Literatur:

Luc Boltanski, Ève Chiapello: Der neue Geist des Kapitalismus. Herbert von Halem Verlag.

Karl Marx: Das Kapital. Karl Dietz Verlag

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Ep. 15: Warum alle über ETFs reden

Sie gelten als Wundermittel in Zeiten der Krise: Indexfonds bzw. ETFs (exchange-traded funds). Einzelne Aktien zu kaufen, kann riskant sein, vor allem für Laien, die sich mit den Finanzmärkten nicht richtig auskennen. Risikoreich sind trotz einer breiteren Streuung allerdings auch Fonds, da sich deren Manager schließlich irren können.
Was also, wenn man einen Fond ganz nach einem Index ausrichtet oder den Index vielmehr direkt nachbildet? Gemanagt werden müsste dieses #Finanzprodukt dann nicht mehr von Menschen, sondern die Steuerung könnte automatisch über Programme und Künstliche Intelligenzen erfolgen. Selbst der berühmte Investor Warren #Buffett ist davon angetan. Und die #Banken sind ohnehin begeistert von den seit einigen Jahren immer populärer werdenden Indexfonds.
Wer in Zeiten von Niedrig- und Negativzins Geld sparen will, der soll ETFs kaufen, heißt es allerorten. Doch ist das wirklich so sinnvoll? Wie funktionieren die Indexfonds genau? Und was ist, wenn es erneut eine Finanzkrise wie im Jahr 2007 gibt?
Darüber sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge des Wirtschaftspodcast „Wohlstand für Alle“.

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Ep. 14: Das Bedingungslose Grundeinkommen - eine Antwort auf die Digitalisierung?

Werden durch die Digitalisierung Millionen Arbeitsplätze wegfallen? Droht uns eine Massenarbeitslosigkeit? Aber wer sollte die Produkte, die dann weitgehend ohne Personal gefertigt werden, sich noch leisten können?
Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens (#BGE) glauben, dass sie darauf eine Antwort haben. Wenn jeder Bürger vom Staat monatlich einen fixen Betrag ohne Gegenleistung erhält, muss uns vor den gesellschaftlichen und technischen Umbrüchen nicht bange sein.
Zumal wir ohnehin in einer #Überflussgesellschaft leben. Keineswegs sind es nur linke Politiker, die sich für ein BGE aussprechen, auch liberale und neoliberale Ökonomen und Unternehmer denken über solche Konzepte nach, die sich allerdings stark voneinander unterscheiden. Manche bedeuten sozialen Kahlschlag, andere sind der erste Schritt zu einer gerechten #Umverteilung.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt sowohl über das Konzept des dm-Gründers Götz Werner als auch über das der Linken-Politikerin Katja Kipping. Mehr dazu im Video!

Literatur:
Götz Werner: Einkommen für alle: Bedingungsloses Grundeinkommen - die Zeit ist reif. Kiepenheuer & Witsch.

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